Samstag, 25. März 2017

Gamification - #FlowMOOC17

Infos zu dieser Woche im Video:


1. Risiko-Wahl-Modell

- Je schwieriger eine Aufgabe ist, desto geringer ist die Chance, diese erfolgreich zu bewältigen
- Je schwieriger eine Aufgabe ist, desto größer ist der Stolz, wenn sie bewältigt wurde

- Erfolgsdenker suchen sich Aufgaben, bei denen der Schwierigkeits so groß ist, dass die Erfolgschance und der zu erwartende Stolz ungefähr gleich groß sind

- Misserfolgsdenker wählen die Aufgabe so leicht, dass sie sie auf jeden Fall bewältigen können. Dadurch können sie das negative Gefühl eines Misserfolgs ziemlich sicher vermeiden.
- Oder sie suchen sich sehr schwere Aufgaben aus - dabei werden sie ziemlich sicher scheitern, aber alle anderen, die sich daran versuchen auch. Die Blamage hält sich daher in Grenzen.

Sehr schöne Grafik dazu im Video.

2. Attributionstheorie

- Dimensionen: internal/external und variabel/stabil - Matrix

- Erfolgsdenker schreiben ihrer Erfolge ihren eigenen Fähigkeiten oder großen Anstrengungen zu
- Misserfolge bewerten sie variabler > mehr anstrengen oder external > Pech

- Misserfolgsdenker sagen bei Erfolgen, dass das je jeder kann (external) oder Glück war (variabel) und reden so ihren eigenen Erfolg systematisch schlecht
- Misserfolge werden als stabil dargestellt ("Ich kann sowas nicht") oder "Alle sind gegen mich" (external)
> verschlechtern das Selbstbewusstsein, da die Misserfolge als unveränderlich erscheinen

Auch dazu eine schöne Grafik im Video.

Die Frage ist dann, was Spiele tun können, um jemanden von einem Misserfolgsdenker zu einem Erfolgsdenker zu machen.
- Misserfolge werden im Spiel als Teil des Systems betrachtet und nicht als bedrohlich empfunden (geschützter Raum)
- Ein neuer Versuch ist möglich, die Chance es anders/besser zu machen
- Der Misserfolg ist sogar ein Ziel des Spiels, denn wenn es gewonnen wurde, ist es zu Ende
- Spiele sind (meistens) so programmiert, dass sie gewonnen werden können, die Aufgaben zu bewältigen sind
- Über- und Unterforderung wird durch die Spielsystematik vermieden, indem diese zum Beispiel komplexer werden und sich an die Leistungen des Spielers anpassen
> Levelsystem, Endgegner etc.
>> So können die Spieler Flow erleben

Und es gab auch wieder eine Live-Veranstaltung, allerdings habe ich mir diese nur auszugsweise angeschaut.


Unter anderem geht es darum, was ein Spiel ist und es wird darauf eingegangen, dass die Wikipedia (für die Autoren) im Grunde ein Spiel ist, das diese Merkmale erfüllt:
- Autonomie
- Regeln
- Feedback
- Spielmechaniken
- Kontext und Bedeutung

Ist bei der Community von Fernstudium-Infos.de in vielen Bereich ähnlich und dort vermutlich auch ein Anreiz, warum sich viele so engagiert einbringen.

Vier Spielertypen:
- Killer - besser sein als andere
- Achiever - Ziele erreichen (Award, Badge, Level, Missions)
- Socializer - Austausch
- Explorer - die Möglichkeiten des Spiels entdecken

Webseite dazu: http://mud.co.uk/richard/hcds.htm

Und hier wird ein Test angeboten, um den eigenen Typ zu ermitteln: http://4you2learn.com/bartle/

Bei mir ist heraus gekommen:
Your gaming style is
Achiever: 40%
Explorer: 93%
Griefer: 33%
Socializer: 33%

In den begleitenden Materialien werden diese Themen aufgegriffen und noch auf einige weitere eingegangen. Auch sind weitere Materialien dieser Woche selbst in Form von Spielen angelegt, so dass eins bewältigt werden muss, bevor das nächste zur Verfügung steht. Habe ich mich aus Zeitgründen nicht mit beschäftigt.

Mittwoch, 22. März 2017

Interview: Psychologie per Fernstudium - DIPLOMA Hochschule

Dr. Kathrin Kiss-Elder ist Studiendekanin für den Bereich Psychologie an der DIPLOMA Hochschule. Im live bei Fernstudium-Infos.de übertragenen Video-Interview hat sie mir Fragen zu den im April startenden Studiengängen Bachelor Angewandte Psychologie und Master Psychologie mit Schwerpunkt klinische Psychologie und psychologisches Empowerment beantwortet.

Donnerstag, 16. März 2017

Zweite Woche im #FlowMOOC17 - Intrinsische Motivation

Weiter geht es im MOOC zum Thema Flow, dieses Mal um die intrinsische Motivation.

Am zweiten Webinar konnte ich leider wieder nicht teilnehmen (Sonntag 17 Uhr ist für mich eine schlechte Zeit), so dass ich mir erneut die Aufzeichnung angeschaut habe:


... und ich stelle gerade fest, dass ich im Webinar sogar erwähnt wurde :-) mit meiner Äußerung aus der letzten Woche, dass Flow auch negativ sein kann, wenn man dabei die Zeit vergisst und dann nicht mehr zu anderen (vielleicht wichtigeren) Aufgaben kommt.

Zum Thema "Intrinsische Motviation" wurde dann von Lars Richter eine Präsentation gezeigt. Für intrinsische Motivation ist wichtig, dass im Grunde die Freude an einer Tätigkeit schon den Antrieb gibt, damit weiter zu machen. Bei externer Motivation zum Beispiel durch Belohnungen müssen diese immer wieder erneuert werden, sobald die Belohnung erreicht wurde - oder es wird aus Angst vor Strafe gehandelt. Also Kontrolle. Fällt Belohnung/Strafe weg, ist auch die Motivation weg.

Wie können Tätigkeiten so gestaltet werden, dass sich intrinsische Motivation ergibt?

Was braucht er für intrinsische Motivation?
- Erleben von Kompetenz
- Autonomie haben, wann, wie und wo ich etwas tue
- Bezug (relatedness) - Verbundenheit zu anderen Menschen und Kontexten

- Extrinsische Lebensausrichtungen: Wohlstand, Ruhm, Schönheit
- Intrinsische Lebensausrichtungen: Beziehungen, Beitrag zur Gemeinschaft, Persönliches Wachstum
(mehr Zufriedenheit - Motivation)

Wenn ich schon intrinsisch motiviert bin und etwas gerne mache und dann kommt eine extrinsische Motivation (Belohnung) dazu, kann sich das negativ auf die Motivation auswirken.

Diese Woche gibt es drei Videos mit TED-Talks (jeweils 20 Minuten) - komme ich allerdings nicht dazu, mir diese anzuschauen. Von den drei Vortragenden gibt es auch Bücher (passt aktuell ebenfalls nicht mehr auf meine volle Leseliste).

Leitfrage für diese Woche: Wie werden die Prinzipien intrinsische/extrinsische Motivation im eigenen Arbeitsumfeld umgesetzt?

Im Begleittext zu dieser Woche wird die Rangfolge der Motivation noch differenzierter dargestellt:
- Extrinsische Motivation
- Motivation durch Introjektion
- Motivation durch Identifikation
- Motivation durch Integration
- Intrinsische Motivation

Den Podcast dazu könnt ihr euch übrigens über Soundcloud anhören:


Und hier noch die drei TED-Talks, die für diese Woche empfohlen werden:

TED-Talk Dan Ariely - What makes us feel good about work?


TED-Talk Dan Pink - The Puzzle of Motivation


TEDx-Talk Edward Deci - Self Determination Theory


Angeschaut habe ich mir nur den dritten Talk.
Unterscheidung:
- autonomous motivation - intrinsisch (supported)
* volition and choice
* endorsement
* interesting
* deeply valued
- controlled motivation (carrot and stick) - extrinsisch

Take home message:
- Don't ask how you can motivate others!
- Ask how you can create the conditions within which others will motivate themselves.
>>> autonomy support

Mittwoch, 15. März 2017

Interview zum MBA per Fernstudium an der SRH Fernhochschule

Das erste Interview in Verbindung mit einem Chat - in dem immerhin drei Personen ihre Fragen gestellt haben, die so in das Gespräch mit einfließen konnten.

Technisch habe ich neben dem Hangout on Air XSplit eingesetzt, um das Bild als virtuelle Kamera in den Hangout einfließen lassen zu können mit Einblendung des Chats, Lower Third, Logo etc.

Mein Gesprächspartner war Prof. Dr. Jörg von Garrel, der an der SRH Fernhochschule für den MBA verantwortlich ist.

Mehr zu den behandelten Themen bei Fernstudium-Infos.de.

Dienstag, 14. März 2017

Erste Live-Veranstaltung mit Chat bei Fernstudium-Infos.de

Am vergangenen Freitag, dem bundesweiten Fernstudientag, habe ich erstmals eine Live-Veranstaltung angeboten, bei der es möglich war, parallel im Chat bei Fernstudium-Infos.de Fragen zu stellen und sich mit Kommentaren zu beteiligen. Die Resonanz war recht positiv, vielleicht wird es künftig auch eine Beteiligung per Video/Audio geben.

Inhaltlich wurde neben der Beantwortung von Fragen auch ein Überblick über wichtige Themen rund ums Fernstudium gegeben.

Auch die Interviews finden künftig (sofern von den Interviewpartnern gewünscht) mit einem begleitenden Chat für Fragen statt, um die Veranstaltungen noch interaktiver zu gestalten.


Montag, 6. März 2017

#FlowMOOC17 Kick-Off Hangout, Diskussionen, Links

In den Diskussionen ist mir aufgefallen, dass wohl die meisten Teilnehmer des MOOCs, die sich bisher geäußert haben, in einem Angestelltenverhältnis tätig sind, oft in Großraum- oder Gruppenbüros. Und doch berichten, dass sie es teilweise mit einem Tunnelblick etc. schaffe in einen Flow-Zustand zu kommen.

Bei mir ist es mitunter so, dass ich in einen Flow komme, was ja erstmal gut ist, mitunter dieser sich aber auch mit Themen beschäftigt, die jetzt nicht ganz oben auf meiner Prio-Liste stehen und ich mich dann wundere, wie viel Zeit ich darauf verwendet habe ;-).

Der Video-Hangout zum Start des FlowMOOCs wurde aufgezeichnet :-) und habe ich mir angeschaut. Da er nicht-öffentlich bei YouTube eingestellt wurde verzichte ich hier auf eine Einbindung des Videos.

Update 07.03.2017: Lars (Leiter des MOOCs) hat mir mitgeteilt, dass ich das Video gerne hier einbinden kann:



Einige Themen der Veranstaltung:
- Warum gibt es den Flow-MOOC? - New Work, Motivation, Flow
- Was muss geschehen, damit wir uns Sonntag Abend schon darauf freuen, Montag Morgen zur Arbeit zu gehen?
- Spaß an Arbeit und Spaß am lernen
- Blogbeitrag/Interview dazu: http://www.personaleum.at/flowmooc17/
- Ziel des MOOCs: Alltagsrelevanz herstellen (häufig wird in MOOCs eher "abgehoben" diskutiert)
- Flow nicht nur im Alltag, sondern auch auf der Arbeit erleben
- Blogbeitrag von Oliver Tacke dazu: http://www.olivertacke.de/2017/02/08/stell-dir-vor-es-ist-montag-und-du-freust-dich-auf-die-arbeit-flowmooc17/
- Vorstellung der Themen des MOOCs in den vier Wochen:
- 1. Was ist Flow? - Bedingungen und Merkmale (mein Blogbeitrag gestern dazu)
- 2. Motivation - Wie entsteht Motivation?
- 3. Gamification - Was man von Spielen lernen kann
- 4. Team Flow - Wie entstehen erfolgreiche Teams

Aktuell übrigens 53 Teilnehmer.

Es gibt auch schon einige Diskussionen in den Foren. Unter anderem geht es auch um langweilige Tätigkeiten und darum oft das Gefühl zu haben, zwar den ganzen Tag beschäftigt gewesen zu sein, aber wenig geschafft zu haben (kenne ich mitunter auch - versuche dem zu begegnen, indem ich mir immer zumindest eine Sache heraus suche, bei der ich selbst etwas produziere, also Beiträge oder Videos).

In einem Beitrag gab es einen Hinwies auf diesen Link:
http://intrinsify.me/uebung-in-10-minuten-zu-mehr-fokus-bei-der-arbeit.html
Es geht darum sich zu fragen, welche Tätigkeiten einen eher belasten und welche einen erfüllen. Zunächst als Dokumentation und dann um zu überlegen, ob und wie die Tage mit mehr erfüllenden Tätigkeiten ausgefüllt werden können.

Wichtig fand ich auch noch den Hinweis im Skript, dass Flow durchaus auch anstrengend ist - allerdings merkt man dies oft erst hinterher, wenn man total kaputt und groggy ist. Das erlebe ich selbst auch häufig. Wie bei so vielem scheint es also auch beim Flow auf ein gesundes Maß anzukommen.

Sonntag, 5. März 2017

Los geht's mit dem #FlowMOOC17

Heute startet der FlowMOOC von Lars Richter, der über die Plattform FrooC läuft (Moodle-Basis): http://larsrichter.training/flowmooc17/

- Anmeldung erledigt
- Geführte Tour durch den Online-Campus
- Badges (die für die Registrierung und den Eintrag meiner Social Media Profile habe ich schon erhalten)
- Dauer: 5. März bis 1. April
- Themen: Was ist Flow? - Intrinsische Motivation - Gamification - Team Flow
- Es geht in diesem Kurs um Flow auf der Arbeit
- der MOOC ist als cMOOC angelegt (connective MOOC) - Vernetzung und Austausch steht im Mittelpunkt
- der Kurs soll praxisnah und alltagsrelevant sein
- Profil ausgefüllt und gleich mal mit der Vernetzung begonnen - gibt ein paar bekannte Namen :-)
- Bisher 46 Teilnehmer
- Es gibt die Möglichkeit, intern im Kurs zu bloggen - ich blogge lieber hier ;-)

1. Aufgabe: TED-Talk von Flow-"Erfinder" Mihaly Csikszentmihalyi anschauen:


Habe ich mir vor Jahren schon mal angeschaut und konnte mich jetzt nicht für eine Wiederholung entscheiden - sind immerhin fast 20 Minuten.

Aber es gibt noch ein ergänzendes Video mit einer kurzen Zusammenfassung der Flow-Theorie von Csikszentmihalyi, erstellt von Kursbetreuer Lars Richter. Das schaue ich mir jetzt mal an (7:36):


Voraussetzungen für Flow:
- Intrinsische Motivation für die Tätigkeit - Freude an der Tätigkeit selbst
- Sofortige Rückmeldung zur Performance
- Abfolge/Struktur ist klar
- Fähigkeiten und Anforderungen befinden sich miteinander im Einklang
(nicht zu schwer und nicht zu leicht - keine Überforderung, keine Langeweile)
- ausreichend Aufmerksamkeit und Konzentration notwendig

Flow = gesamte Aufmerksamkeit wird benötigt - alles andere wird ausgeblendet

Grafik Verhältnis Anforderungen/Fähigkeiten und in welchen Zustande uns dies bringt:
https://youtu.be/2brsshf2xDM?t=5m46s

2. Aufgabe: Sich im Forum beteiligen. Ich bin darauf eingegangen, dass ich ein Flow-Erleben mitunter als eher negativ bewerte, weil dann eben viel Zeit weg ist, die ich für andere Aufgaben eingeplant hatte. Und die Überlegung, durch Priorisierung bewusst Flow-Zeiten zu ermöglichen und dann auch als positiv zu erleben.

Damit habe ich dann auch meinen ersten Badge des Kurses bekommen: "Flow-Rookie"


Ich habe mich jetzt noch etwas weiter umgeschaut und entdeckt, dass es auch eine Linkliste und ein Wiki gibt, welche von den Teilnehmern gefüllt werden können. Außerdem gibt es auch noch das Basiswissen zum ersten Kursteil (ähnlich wie im Video oben) als Text mit Podcasts, Grafiken und weiteren Inhalten, geht also mehr in die Tiefe.

Soweit meine ersten Aktivitäten im FlowMOOC. Die nächsten Tage werde ich die Diskussionen weiter beobachten und mich ggf. einbringen. Mal sehen, ob es außerdem auch eine Aufzeichnung des Eröffnungs-Hangouts geben wird, an dem ich nicht teilnehmen konnte.

Samstag, 4. März 2017

Interview zum Thema Zeit gelesen

Heute habe ich endlich mal die Zeit gefunden, um in der ZEIT ein Interview zum Thema Zeit mit Zeitforscher Karlheinz Geißler zu lesen, welches schon seit einiger Zeit in meiner Leseliste schlummert.

- wir stopfen zu viel in unsere Zeit rein
- er lebt ohne Uhr - empfiehlt dies auch
- innerer Rhythmus - flexibler als der exakte Takt einer Uhr
- Uhren als moderne Diktatoren
- empfiehlt Let-it-be-Listen statt To-Do Listen
- weitere Empfehlungen: Nicht überall mitmachen. Lassen Sie alle Vorhaben sein. Verzichten Sie.

http://www.zeit.de/2017/02/zeit-empfinden-uhren-stress-zeitforscher-karlheinz-geissler/komplettansicht

Donnerstag, 2. März 2017

Neue Videos: Frösche essen und MOOCs

Letzte und diese Woche habe ich zwei neue Videos erstellt. Einmal geht es um eine Vorstellung des Buchs "Eat that frog" von Brian Tracy und einmal um eine Übersicht über MOOCs und Online-Kurse bzw. Plattformen, auf denen diese zu finden sind.



Montag, 20. Februar 2017

Der Raum dazwischen

Video zum Vortrag von Dr. med. Ulrich Bauhofer auf dem Kommunikationskongress 2014:



Meine persönlichen Notizen dazu - die weder den Anspruch haben korrekt, noch vollständig zu sein.

Managen Sie Ihre Energie, nicht nur Ihre Zeit

Kommunikation mit sich selbst - gelingt die, gelingt sie auch mit anderen

"Ich habe alles - aber ich spüre keine Freude mehr"

Sich selbst spüren (zum Beispiel was ich esse) ist essenziell für die Gesundheit

Energiekonto - Vitalität - freue ich mich auf den heutigen Tag?
- Wer auf dauer mehr ausgibt als er einnimmt, ist irgendwann pleite.
- Energetische Insolvenz bedeutet, dass das Leben keinen Spaß mehr macht.
- Kinder lachen ca. 450x am Tag, Erwachsene 15x - Video Vierlinge lachen
- Wenn wir nichts mehr zu lachen haben, geht uns unsere Energie verloren
- ATP - Adenosintriphosphat - Energieträger
- 2-3 Mahlzeiten, dazwischen Pause, den Magen zu 70 Prozent füllen
- Raum dazwischen - zum Beispiel bei Verliebtheit
- im Terminkalender braucht es Raum dazwischen
- zu wenig Schlaf nimmt die Fähigkeit, Freude zu empfinden
- die Ruhe ist die Basis für unsere Leistungsfähigkeit
- Gesundheit ist perfekte Kommunikation
- Herzinfarkt ist ein Kommunikationsproblem
- Leerer Raum ist wichtig - im Universum, im Keller und in der Wohnung
- auch eine Beziehung braucht genügend Raum dazwischen
- Krankheiten sind die Folge der kleinen Sünden, die wir täglich begehen
- Was sind die Energieräuber in ihrem Leben?
> unregelmäßig, schwer und spät essen
> nicht essen, wenn wir gar nicht hungrig sind
- Bewegung, gute Luft, gutes Essen, ausreichend trinken wichtig
- Osmotisches Prinzip, wenn Energieungleichgewicht (gut und schlecht drauf) zusammen kommt und mich aussaugt - Energie-Vampire (vor in acht nehmen)
- Es ist niemand für ihr Glück verantwortlich außer sie selbst

10 große Energiespender (bilanzieren mit Energieräubern):
- Licht - Tageslicht, nach draußen, raus gehen (alle Energie von der Sonne)
- frische Luft - Sauerstoff - Wald
- Ruhe - ausreichend Schlaf - Wie viel brauche ich und wie viel gebe ich mir?
- Nahrung von bestmöglicher Qualität - Mittagessen als Hauptmahlzeit
- die nächste Mahlzeit erst, wenn die vorangegangene verdaut ist
- nichts kaltes zum Essen trinken, warmes Wasser trinken
- Flüssigkeit (warmes Wasser ohne Kohlensäure, ggf. mit Ingwer)
- Zeit- und Chrono-Hygiene (Biorhythmus beachten), Schlafzeiten
- Bewegung 2-3x pro Woche mindestens 40 Minuten moderat
- Entgiftung
- Partnerschaft und Freunde - Raum dazwischen lassen
- Sinn sehen

Jugend ist nicht ein Lebensabschnitt - Jugend ist ein Geisteszustand

Sie ist Schwung des Willens, Regsamkeit der Fantasie, Stärke der Gefühle, Sieg des Mutes über Feigheit, Triumph der Abenteuerlust über die Trägheit.

Niemand wird alt, weil er eine Anzahl Jahre hinter sich gebracht hat, sondern man wird nur alt, wenn man seinen Idealen Lebewohl sagt. Mit den Jahren runzelt die Haut, mit dem Verzicht auf Begeisterung aber runzelt die Seele.

Du bist so jung wie deine Zuversicht, so alt wie deine Zweifel , so jung wie dein Selbstvertrauen, so alt wie deine Furcht, so jung wie deine Hoffnungen, so alt wie deine Verzagtheit.

Solange die Botschaften der Schönheit, Freude, Kühnheit und Größe dein Herz erreichen, solange bist du jung.