Heute hatte ich zwischen zwei Terminen eine Stunde Luft und wollte diese nutzen, um in einem Café zu arbeiten. Habe ich auch gemacht und es war okay so. Aber nur um zu arbeiten raus in ein Café zu gehen, wie es viele Webworker machen und als besondere Freiheit sehen, dass kann ich mir nicht vorstellen. Für mich ist es Mittel zum Zweck.
Zunächst habe ich schon eine Weile gebraucht, um überhaupt eine Lokalität zu finden, die mir geeignet (einigermaßen hell, nicht zu laut, etc. erschien). Und auch dann empfand ich die Ablenkung durch Musik, Kellner, Umgebungsgeräusche und Gespräche doch als recht hoch.
Tisch und Stuhl waren auch nicht recht ergonomisch ;-) und mein Arbeitsplatz ist zu Hause doch auch komfortabler als das Notebook. Sehr zufrieden war ich hingegen mit der Internet-Verbindung. Mitten in Köln war die UMTS-Verbindung fast so flüssig wie mein DSL-Zugang zu Hause (zum normalen Surfen, große Downloads habe ich nicht gemacht).
Es bleibt für mich also dabei: Wo nötig, werde ich diese Möglichkeit nutzen, aber bewusst die Gelegenheiten suchen werde ich nicht.
2009-09-23
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2 Kommentare:
Hi Markus, zum richtigen Arbeiten wäre ein Café auch nichts für mich, da zu viel Ablenkung. Aber zum Geschichten schreiben finde ich es sehr inspirierend. Auch andere örtliche Gegebenheiten (Museum, Kirche...), ausserhalb des heimischen PCs.
Zippy
Ja, mit anderen öffentlichen Orten will ich es auch nochmal versuchen. Die Stadtbibliothek schwebt mir da so vor. Dort habe ich mich jetzt endlich wieder angemeldet.
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