Dienstag, 21. August 2012

Minimalismus - Scannen mit Dropscan

Im Rahmen meines Minimalismus-Konzepts versuche ich auch, nach und nach das Papier aus meinem Büro zu verbannen, wo immer es möglich ist. Und das ist fast überall möglich, wenn man mal von manchen Dokumenten und den Unterlagen für die Buchhaltung etc. absieht. Und von manchen Sachbüchern, die ich immer wieder mal benutze und beim heutigen Stand der Technik einfach noch praktischer finde, als eBooks (ganz abgesehen davon, dass bei weitem noch nicht alle Bücher für den Kindle zur Verfügung stehen).

Alles, was aktuell so rein kommt, versuche ich möglichst zeitnah selbst zu scannen. Dazu reicht mir mein Lexmark X9575 Multifunktionsgerät vollkommen aus.

Schwieriger ist es aber mit dem Material, das sich im Laufe der Jahre so angesammelt hat. Hierzu nutze ich das Angebot von Dropscan.

Ich glaube, dort waren auch Minimalisten am Werk - die Webseite und auch der ganze Service ist recht schlicht aufgebaut. Jede eingescannte Seite kostet 5 Cent. Fertig. Das Ergebnis kann als PDF heruntergeladen werden. Die eingesandten Unterlagen werden datenschutzkonform entsorgt. Möchte man sie zurück erhalten oder die Daten als DVD oder USB-Stick erhalten, fallen Zusatzkosten an. Das Angebote habe ich nun einige Male (drei mal, um genau zu sein) in Anspruch genommen und bin sowohl mit der Qualität der Scans, als auch mit der Zeitdauer (wenige Tage) sehr zufrieden. Natürlich müssen die PDFs auch teilweise noch unbenannt und passend archiviert werden, aber dennoch ist es so bei größeren Papiermengen deutlich komfortabler, als alles über den kleinen Scannen zu Hause laufen zu lassen. Und so wird langsam aber beständig der Papierberg immer kleiner, auch wenn es noch viel zu tun gibt.

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