Donnerstag, 8. November 2012

Sonata Arctica und Battle Beast in der Essigfabrik Köln


Gestern Abend war ich auf meinem ersten Metal-Konzert in diesem Jahr. Es ging in die Kölner Essigfabrik zum Konzert von Sonata Arctica, Vorgruppe war Battle Beast.

Und es war ein sehr gelungener Abend. Schon die Anreise verlief problemlos - ohne Stau auf der Autobahn und mit kostenlosem Parkplatz in der Nähe des Veranstaltungsortes.

Es war mein erster Besuch in der Essigfabrik und die Location gefällt mir sehr gut. Breite und hohe Bühne, so dass man eine gute Sicht hat. Garderobe gibt es auch (ein Euro) und natürlich ist auch für die Getränke gesorgt. Auch ja, und die Halle war rauchfrei, das fand ich auch sehr angenehm.

Das Konzert war wohl nicht ausverkauft. Sehr angenehm, mal nicht dicht gepresst zu stehen. Dennoch waren genug Leute für eine gute Stimmung dort.

Was ich auch sehr positiv fand: Es ging pünktlich los - Battle Beast stand sogar schon um vor 20 Uhr (offizieller Beginn) auf der Bühne und hat recht lange gespielt. Die Band kannte ich vorher nicht und sie war auch nicht namentlich auf dem Ticket angekündigt und ich muss sagen, dass sie mir sehr gut gefallen hat. Fast noch besser als Sonata Arctica. Stil geht so ein bisschen in Richtung Manowar mit weiblichem Sänger.

Nach einer nicht zu langen Pause ging es dann gegen 21 Uhr mit Sonata Arctica los, die rund 90 Minuten gespielt haben. Hat mir auch gut gefallen. Aber irgendwie gab es beim Sound Probleme, die Stimme des Sängers richtig rüber zu bringen, diese dröhnte recht oft. Ein Problem, das ich schon häufiger bei Hallenkonzerten erlebt habe.

Überhaupt war es für meinen Geschmack mal wieder zu laut. Ja ich weiß, Metal ist kein Kindergarten - aber wenn ich trotz Ohrstöpsel teilweise nur noch ein Klirren und Soundmatsch höre, habe ich dennoch nicht mehr so viel davon.

Die Stimmung war gut, das Publikum sehr gemischt, wenige sehr junge Leute und auch etliche Ältere (sogar noch ältere als ich ;-)).

Ich finde zwar, sie hätten ruhig noch etwas länger spielen können, aber so war ich wenigstens zu einer zivilen Zeit für ein Konzert mitten in der Woche wieder zu Hause.

Das Konzertfoto mit dem Smartphone machen muss ich wohl noch mal üben. Aber für einen kleinen Eindruck soll es reichen:




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