Montag, 25. Februar 2013

Mein MOOC Maker Course Tagebuch-Fazit #mmc13 - 25.02.2013

Zu Ende - oder doch nicht?

Offiziell ist der Mooc Maker Course 2013 am 22.02.2013 zu Ende gegangen, nachdem er schon extra in die Verlängerung gegangen ist, um den Fernstudientag 2013 noch mitzunehmen. Insgesamt liegen somit gut fünf Wochen MOOC hinter mir - wobei er für mich eigentlich schon vorher begonnen hat mir der Lektüre erster Quellen und mich sicherlich auch noch eine ganze Weile begleiten wird - zum einen möchte ich noch etwas mehr am MOOC-Wiki mitarbeiten und auch meine Themenliste möchte ich noch weiter "abarbeiten", jetzt wo so eine Fülle an Informationen bereit steht. Und das Thema MOOCs wird mich wohl eh nicht mehr verlassen. Mit dem COER13 gibt es schon wieder ein weiteres Angebot - ob ich mich daran aber aktiv beteiligen oder den Verlauf nur beobachten werde, steht noch nicht fest. Denn der MMC13 hat auch gezeigt, wie viel Zeit das cMOOC-Format sich einverleiben kann - und dabei war meine Beteiligung noch eher zurückhaltend - ganz im Unterschied zu den Organisatioren des MMC13. Und damit bin ich beim nächsten Punkt:

Großes Dankeschön an Dörte, Heinz und Monika

Der MMC13 wurde im Orgateam von drei Privatpersonen in ihrer Freizeit gestemmt und es ist sehr beachtlich, was die Drei hier geleistet haben. Für mich als Teilnehmer hat sich fast der Eindruck ergeben, als wären Dörte, Heinz und Monika rund um die Uhr nur mit dem MOOC beschäftigt gewesen, so schnell haben sie auf Anfragen reagiert, so viel haben sie an Input in Form von Blogbeiträgen, Hangouts, Umfragen, Wiki-Vorbereitungen geliefert. Dafür auch an dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön - die Leistung hat mich sehr beeindruckt.

Was nehme ich mit?

- Die Erfahrung, wie sich ein cMOOC "anfühlen" kann
- Faktenwissen zum Thema MOOCs
- Methodenkenntnisse im Zusammenhang mit MOOCs
- Neue Kontakte aus dem Bildungsbereich

... und vieles mehr, was sich nicht so einfach in ein paar Stichworte packen lässt. Zum Beispiel die Erfahrung der Selbststeuerung, was das Aktivitätsniveau angeht. Dazu hat mir die Dokumentation in Form dieses Lerntagebuchs sehr geholfen. Auch zu erleben, wie intensiv Twitter eingesetzt wurde und mich zum Teil auch selbst dort zu betätigen war für mich neu. Wobei mir hier auch die Nachteile von Twitter (fehlende Strukturierung, Aufteilung längerer Texte in mehrere Tweets) zum Teil sehr deutlich wurden. Auch Hangouts habe ich das erste Mal erlebt. Sehr spannend war und ist es zu sehen, wie ein neues Wiki entsteht (auch, weil ich selbst mit einem Wiki aktiv werden möchte) usw.

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