Freitag, 29. März 2013

Sommerzeit ja - aber bitte 12 Monate im Jahr

Bald ist es wieder soweit, die Uhren werden umgestellt - zum Glück schaffen die meisten Geräte das mittlerweile alleine. Nur die Uhr des Autos muss ich manuell umstellen. Und die innere Uhr, und genau das lässt sich leider nicht per Knopfdruck erledigen, sondern braucht immer ein paar Tage. Für mich, für meine Kinder und was ich immer wieder im Frühjahr und Herbst so höre, auch für die meisten anderen Menschen. Ich könnte mir vorstellen, dass mit der Zeitumstellung sogar Produktivitätsausfälle und gesundheitliche Probleme einher gehen.

Dabei ist der Grundgedanke, abends länger Tageslicht zu haben ja gar nicht so verkehrt. Aber warum nur im Sommer? - Ich fände es auch im Winter schön, wenn es nachmittags länger hell wäre. Natürlich, dann wäre es auch morgens länger dunkel. Aber im Winter steht man eh im Dunkeln auf. Und ob dieser Zustand dann eine Stunde länger oder kürzer ist, finde ich nicht so entscheidend.

Russland macht dies seit 2011 so (siehe zum Beispiel dieser Bericht im Handelsblatt). Zugegeben, dort sind die Erfahrungen damit eher schlecht (berichtet zum Beispiel der Focus), aber ich denke, dass Russland und Deutschland hier auch nicht vergleichbar sind (Klima, geographische Lage, allgemeine Lebensbedingungen etc.).

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