Mittwoch, 24. April 2013

ich.kurs 13 - Versuch einer strukturierten Vorgehensweise

Heute habe ich mir wieder eine halbe Stunde für den ich.kurs 13 reserviert. Ziel ist es für mich, eine strukturierte Vorgehensweise für die Bearbeitung des Kurses zu planen.

Mittlerweile habe ich die Rechnung für den Forenzugang sowie die ich.notes zum Start erhalten, eine Broschüre von 76 Seiten im A6-Format, die als Arbeitsbuch gedacht ist, in dem Notizen gemacht werden und Übungen bearbeitet werden können. Das Ganze ist mehrfarbig, enthält auch einige Grafiken und macht einen strukturierten ersten Eindruck.

Es gibt nun also drei Medien, die es in Einklang zu bringen gilt:

1. Die ich.notes
2. Die Kurs-Webseite, dort aktuell die Einheit Start | Warm Up
(3. Die Kurs-Plattform zur Diskussion)

Mit der Kurs-Plattform werde ich bisher nicht warm, da mir diese recht unübersichtlich erscheint - kann aber auch einfach nur ungewohnt sein, da ein mir bisher nicht geläufiges technisches System zum Einsatz kommt. Ich habe mich dort auch schon vorgestellt und an einer aktuellen Aufgabe teilgenommen, sich selbst mit drei Worten zu beschreiben - wobei diese noch zur Vorstellungsrunde gehört.

Die erste echte Aufgabe des Kurses ist es dann, eine Lebenslinie zu zeichnen, für die es auch eine Vorlage gibt. Es geht darum darzustellen, wie man sich in verschiedenen Phasen seines Lebens von der Geburt bis zur Gegenwart gefühlt hat (auf einer Skala von 0 bis 10) - wobei empfohlen wird, in der Gegenwart zu starten und dann immer weiter in die Vergangenheit zu gehen und besondere Ereignisse im Leben einzutragen. Gedanklich habe ich mich damit bereits beschäftigt, ob ich das Ganze auch zu Papier bringen möchte, weiß ich noch nicht. Fazit ist, dass es in meinem Leben Phasen gab, in denen es mir deutlich schlechter ging als heute - aber es gab auch Zeiten, in denen ich mich noch besser gefühlt habe. Es lohnt sich vielleicht, unabhängig von den Rahmenbedingungen zu überlegen, was jeweils dazu geführt hat, um dort vielleicht auch mit Optimierungen anzusetzen.

Ich überlege auch noch, wie ich für mich die Dokumentation mache. Komplett hier im Blog öffentlich ist mir für manche Bereiche dann doch zu persönlich. Auf der Kursplattform mag ich auch nicht, weil ich dort ggf. irgendwann keinen Zugang mehr haben werde und auch da jeweils zu entscheiden ist, was man öffentlich machen möchte (es gibt einen privaten Bereich, für den man selbst entscheiden kann, wer dort mitlesen oder sogar schreiben darf). Ich denke, ich werde mir einen Ordner in Google Drive anlegen.

Die Inhalte der ich.notes (und noch einiges mehr) sind komplett auch auf der Kursseite im Internet vorhanden. Ich denke, mit dem Papier werde ich daher gar nicht arbeiten und habe dies oben auch schon so vermerkt.

Statt dessen kommt dann hinzu

4. Google Drive Ordner zur persönlichen Dokumentation

Also meine Vorgehensweise wird sein:
1. Mit den Materialien auf der Kurs-Webseite arbeiten (ggf. können dort auch Beiträge kommentiert werden)
2. Übungen und ggf. auch wichtige Inhalte für mich in Google Drive Dokumente zusammen fassen
3. Bei Bedarf ergänzend die Kurs-Plattform zum Austausch nutzen

... und natürlich auch weiterhin hier darüber bloggen :-)

So, die halbe Stunde ist um - hat genau gepasst.



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