Montag, 17. November 2014

Google Keep Notizen - so bin ich meine Notizzettel los geworden

Bereits seit Jahren versuche ich meinen Papierverbrauch zu reduzieren und nur noch das Nötigste auszudrucken und Konzepte und Gedanken bevorzugt am PC zu schreiben.

Lange Zeit gab es für mich keine Alternative für schnelle Notizen auf Papier. So habe ich in jedem Rucksack und auch zu Hause in fast jedem Raum einen Block mit Haftnotizen (immerhin Rcycling-Papier - diese hier: Post-it 655-1T Haftnotiz Recycling Notes Tower*) und auch einen ziemlich hohen Verbrauch davon gehabt. Aber für schnelle Notizen erst zum PC gehen, eine Datei zu öffnen und dort was rein zu schreiben war mir einfach zu umständlich.

Als ich dann auf Google Notizen (damals noch Google Keep) aufmerksam geworden bin, war ich sofort davon begeistert: Ein ganz simples Tool sowohl für das Web (Notebook/PC) als auch am Samrtphone und Tablet. Mit einem Klick aufgerufen, Notizen per Text oder Sprache eingeben und fertig. Automatisch synchronisiert.

Seitdem erfasse ich damit alle meine laufenden Notizen, die mir zwischendurch und insbesondere auch unterwegs so einfallen.

Außerdem habe ich damit auch meine Papier-Einkaufzettel verbannen können. Ein digitalen Zettel für den ALDI, einen für den REWE usw., Notizen so sortiert wie ich im Geschäft lang laufe und der Einkauf ist schnell erledigt :-)

Ganz verbannt habe ich die Post-Its noch nicht. Manchmal ist es zum Beispiel sehr praktisch, wenn ich mir irgendwo eine Erinnerung hin kleben kann. Der Verbrauch hat sich aber drastisch reduziert.

Ach ja, wichtig ist für mich auch noch, dass ich die Liste der Notizen täglich abarbeite und schaue, was ich sofort erledigen kann, wo Aufgaben draus werden, was ich an passender Stelle archiviere oder was sich mittlerweile erledigt hat und einfach gelöscht wird. Denn sonst kann natürlich ein digitaler ebenso wie ein analoger Stapel an Notizen schnell ausufern und unübersichtlich werden.

* = Affiliate-Link